Die Farbfamilie „Blau“

Acilius

Caecilia

Ausonius

Trebius

In Pompeji:

Blau wurde von Ägypten nach Pompeji importiert. Anfänglich der Herkunft entsprechend Ägyptisch blau genannt, wurde es später auch Pompejianischblau genannt. Es war ein absolutes Luxusgut und wurde im alten Ägypten seit mindestens 2.500 v. Chr. für die Wandgestaltung eingesetzt. Schon damals bestimmten Angebot und Nachfrage den Preis – und Blau war in Pompeji derartig begehrt, dass sein Preis zum Teil gar den ebenfalls astronomisch hohen Preis von Purpur überschritt.

In der Moderne:

Blau wird gemeinhin mit Ruhe, Sicherheit und Treue (im Englischen sagt man „True Blue“) assoziiert und ist nicht zuletzt deshalb im Berufsleben und in der Politik so beliebt. Bei der Vereidigung der Bundesminister im März 2018 trugen nicht weniger als drei Ministerinnen ein Kostüm aus strahlendem Blau – zwei von ihnen gar das exakt gleiche, unabgesprochen. Weltweit führt Blau die Rangliste der Lieblingsfarben mit großem Abstand an.

In der Wohnung:

Blau wirkt besonnen, nüchtern, zurückhaltend. Es ist die coole Schwester des dominanten Rot. Blau tritt in den Hintergrund. Es lässt Räume größer und weiter wirken, als diese eigentlich sind. Es leitet das Auge des Betrachters in die Ferne und schafft so Unendlichkeit. Die Farbe beruhigt, schafft eine gewisse Offenheit und fördert so die Kreativität. Es erinnert uns an den Himmel und die Meere und lässt manche von uns auch ein wenig melancholisch werden – sonst hätte es die Blaue Periode von Pablo Picasso wohl kaum gegeben. In helleren Nuancen können ganze Räume blau gestrichen werden – je kräftiger das Blau ist, desto mehr geht die blaue Reise in die Richtung leichter Farbakzente.

Die Farbfamilie „Blau“

In Pompeji:

Blau wurde von Ägypten nach Pompeji importiert. Anfänglich der Herkunft entsprechend Ägyptisch blau genannt, wurde es später auch Pompejianischblau genannt. Es war ein absolutes Luxusgut und wurde im alten Ägypten seit mindestens 2.500 v. Chr. für die Wandgestaltung eingesetzt. Schon damals bestimmten Angebot und Nachfrage den Preis – und Blau war in Pompeji derartig begehrt, dass sein Preis zum Teil gar den ebenfalls astronomisch hohen Preis von Purpur überschritt.

In der Moderne:

Blau wird gemeinhin mit Ruhe, Sicherheit und Treue (im Englischen sagt man „True Blue“) assoziiert und ist nicht zuletzt deshalb im Berufsleben und in der Politik so beliebt. Bei der Vereidigung der Bundesminister im März 2018 trugen nicht weniger als drei Ministerinnen ein Kostüm aus strahlendem Blau – zwei von ihnen gar das exakt gleiche, unabgesprochen. Weltweit führt Blau die Rangliste der Lieblingsfarben mit großem Abstand an.

In der Wohnung:

Blau wirkt besonnen, nüchtern, zurückhaltend. Es ist die coole Schwester des dominanten Rot. Blau tritt in den Hintergrund. Es lässt Räume größer und weiter wirken, als diese eigentlich sind. Es leitet das Auge des Betrachters in die Ferne und schafft so Unendlichkeit. Die Farbe beruhigt, schafft eine gewisse Offenheit und fördert so die Kreativität. Es erinnert uns an den Himmel und die Meere und lässt manche von uns auch ein wenig melancholisch werden – sonst hätte es die Blaue Periode von Pablo Picasso wohl kaum gegeben. In helleren Nuancen können ganze Räume blau gestrichen werden – je kräftiger das Blau ist, desto mehr geht die blaue Reise in die Richtung leichter Farbakzente.

Unsere Blautöne im Detail

Acilius

Der Farbton Acilius:

Lucius Acilius Strabo war nicht nur Konsul, sondern verbrachte auch einige Zeit als Beamter in Germanien, möglicherweise als Statthalter. Eine Inschrift aus den Steinbrüchen im Brohltal in der Eifel erinnert an ihn. Dieses zarte Blau erinnert an die Farbe des dem Brohltal nahe gelegenen Maars von Maria Laach.

Der Farbton Caecilia:

Die Caecilier waren eine der wichtigsten Familien Roms. Caeculus, Stammvater der gens Caecilia, war ein Sohn des Gottes Vulkan. Ungewöhnlich viele Vertreterinnen dieser Familie haben in der römischen Geschichte Spuren hinterlassen, denn es entsprach eher den damaligen Konventionen, wenn Frauen nicht zu sehr auf sich aufmerksam machten. Anders die Frauen der gens Caecilia. Noch heute kann man das imposante Grabmal der Caecilia Metella an der Via Appia bewundern. Stark und imposant – genau wie dieser nach ihnen benannte Blauton.

Caecilia

Ausonius

Der Farbton Ausonius:

Der Dichter Ausonius wurde um 310 n. Chr. in Bordeaux geboren, also dort, wo die Colours of Pompeii produziert werden. Im Jahr 365 reiste er nach Trier, um dort, damals Hauptstadt des römischen Reiches, Gratian zu unterrichten, den Sohn des Kaisers, der später selbst Kaiser wurde. In Trier schrieb er die „Liebesgedichte an die blauäugige, blonde Germanin“ und sein berühmtestes Werk „Mosella“, eine Hymne auf die Mosel, ihre Landschaft und auf Trier in 483 Hexametern. Der blaue Farbton erinnert an die Mosel und an die blauen Augen der Bissula, der Germanin, in die sich Ausonius in Trier verliebte und die er später heiratete.

Der Farbton Trebius:

„Trebius Valens, wähle Gaius Julius Polybius zum Aedil für Straßenbau und öffentliche Gebäude! Und Du mit der Laterne, halt meine Leiter fest! (lat.: lanternari tene scalam)“ So steht es an der Fassade des Hauses des Trebius Valens in Pompeji. Es ist einer von mehreren Wahlkampfslogans für die Kommunalwahlen, offenbar nachts an das Haus geschrieben. In diesem Fall von einem Witzbold. Noch sehenswerter sind die Wände im Haus selbst: Fresken im 2. und im 3. pompejianischen Stil, zum Teil in Blau, dessen Ton hier das Vorbild war. Ein besonderes Fresco mit Farbquadraten in unterschiedlichen Farbtönen stand Pate für die Präsentation von Colours of Pompeii.

Trebius

Unsere Blautöne im Detail

Acilius

Der Farbton Acilius:

Lucius Acilius Strabo war nicht nur Konsul, sondern verbrachte auch einige Zeit als Beamter in Germanien, möglicherweise als Statthalter. Eine Inschrift aus den Steinbrüchen im Brohltal in der Eifel erinnert an ihn. Dieses zarte Blau erinnert an die Farbe des dem Brohltal nahe gelegenen Maars von Maria Laach.

Caecilia

Der Farbton Caecilia:

Die Caecilier waren eine der wichtigsten Familien Roms. Caeculus, Stammvater der gens Caecilia, war ein Sohn des Gottes Vulkan. Ungewöhnlich viele Vertreterinnen dieser Familie haben in der römischen Geschichte Spuren hinterlassen, denn es entsprach eher den damaligen Konventionen, wenn Frauen nicht zu sehr auf sich aufmerksam machten. Anders die Frauen der gens Caecilia. Noch heute kann man das imposante Grabmal der Caecilia Metella an der Via Appia bewundern. Stark und imposant – genau wie dieser nach ihnen benannte Blauton.

Ausonius

Der Farbton Ausonius

Der Dichter Ausonius wurde um 310 n. Chr. in Bordeaux geboren, also dort, wo die Colours of Pompeii produziert werden. Im Jahr 365 reiste er nach Trier, um dort, damals Hauptstadt des römischen Reiches, Gratian zu unterrichten, den Sohn des Kaisers, der später selbst Kaiser wurde. In Trier schrieb er die „Liebesgedichte an die blauäugige, blonde Germanin“ und sein berühmtestes Werk „Mosella“ eine Hymne auf die Mosel, ihre Landschaft und auf Trier in 483 Hexametern. Der blaue Farbton erinnert an die Mosel und an die blauen Augen der Bissula, der Germanin, in die sich Ausonius in Trier verliebte und die er spater heiratete.

Trebius

Der Farbton Trebius:

„Trebius Valens, wähle Gaius Julius Polybius zum Aedil für Straßenbau und öffentliche Gebäude! Und Du mit der Laterne, halt meine Leiter fest! (lat.: lanternari tene scalam)“ So steht es an der Fassade des Hauses des Trebius Valens in Pompeji. Es ist einer von mehreren Wahlkampfslogans für die Kommunalwahlen, offenbar nachts an das Haus geschrieben. In diesem Fall von einem Witzbold. Noch sehenswerter sind die Wände im Haus selbst: Fresken im 2. und im 3. pompejianischen Stil, zum Teil in Blau, dessen Ton hier das Vorbild war. Ein besonderes Fresco mit Farbquadraten in unterschiedlichen Farbtönen stand Pate für die Präsentation von Colours of Pompeii.

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T. +49 21 02 9409 47
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Colours of Pompeii ist eine Marke für hochwertige Wandfarben. Das Sortiment ist inspiriert von den Farben, die man einst bei einem Spaziergang durch Pompeji entdeckt hätte. Jeder Farbton ist zeitlos und modern und bietet zahlreiche Kombinationsmöglichkeiten.